VERKEHR

In unserem Leben ist das Auto nicht mehr wegzudenken: es erlaubt uns bequem in einer gewissen Zeit an einen gewissen Ort zu gelangen, um dort gewisse Dinge zu verrichten. Die hierzu erforderlichen Ressourcen haben wir aber nicht vor Ort und werden diese auch in Zukunft nicht haben. So ist es sinnvoll Alternativen zu schaffen.

WIE?

ÖPNV

Unser Stadt- und Regionalbusverkehr ist – auch nach der nächsten Fahrplanänderung – definitiv nicht Wettbewerbsfähig und für die meisten keine Alternative. Zur Bewältigung der Klimakrise ist der ÖPNV unverzichtbar.

WIE?

Um seiner Daseinsvorsorge gerecht zu werden, braucht er eine neue Finanzierung. Möglichkeiten, diese alternativ zur Bestehenden und finanziell völlig unzureichenden Ausstattung seitens des Landes zu ermöglichen, bin ich dabei zu prüfen.

SPNV

die Bahn – ein leidliches Thema! Als Mutter einer Rollstuhlfahrerin und neuerdings E-bikerin ist mir unser Bahnhof ein Grauen: mangelnde Barrierefreiheit mit einem Erscheinungsbild, dass zuweilen an ein öffentliches Pissoir erinnert. Die Bahn stellt sich auf beide Ohren taub, da müssen wir was dagegen machen.

WIE?

Mir ist es schleierhaft, warum eine barrierefreie Lösung analog zum Trebgaster Bahnhof in Kulmbach nicht funktionieren soll. Wir doch nicht unfähiger als die Trebgaster und können sehr wohl mit einer Ampel- und Schrankenanlage umgehen. Zu warten, bis der Aufzug komm, hilft definitiv nicht weiter. Aktionen wie zum Protest gegen die Stromtrassen könnten aufrütteln. Weiter muss das Bahnhofsumfeld attraktiver gestaltet werden. Jetzt wo das JUZZ im Gebäude untergebracht wird, sind leere Bierflaschen, Urin und Co ein absolutes „No Go“. Ich werde mich um die Möglichkeit kümmern, in wie fern wir das selber in die Hand nehmen können – Warten auf die Bahn – NEIN!